Ich raspel mich warm

Rund um den Schwertkasten sitzen noch die Schrauben drin und mit Schrecken fällt mir ein, dass ich ihn im Herbst ja mit Papier und Klebeband zugemacht hatte. Hoffentlich bekomme ich das Klebeband gut wieder raus. Mit langen Klebezeiten haben wir im HSH ja schon schlechte Erfahrungen gemacht.

Also nehme ich die Schrauben raus und prokel das Papier aus dem Schwertkasten. Dann setze ich die Raspel an und arbeite mich warm, indem ich den Kasten langsam und vorsichtig aufmache, bis die Planken bündig mit den Kastenseiten abschließen. Das angedickte Epoxy, das planmäßig überall rausgequollen ist, lässt sich erstaunlich gut schleifen, dennoch dauert es fast einen halben Tag bis die Anschlüsse passen. Als Belohnung lässt sich das Klebeband Rückstandslos abziehen. Es lohnt sich eben, das gute Krepp vom Autolackierer zu nehmen.

Leider entdecke ich dabei eine Macke im Lack von Innen im Schwertkasten. Sie ist durch eine der Schrauben entstanden, die ich schräg reingedreht hatte. Gut, dass es die kurzen 12 mm Schrauben waren und ich an die Macke noch gut dran komme. Die Stelle klebe ich also ab und schleife sie mit an, weil ich gerade dabei bin. Wenn ich das erste Mal Epoxy andicke, will ich sie mit spachteln.

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