Schneiden Sie bitte ein Loch ins Boot

Der Steckdino bekommt Flügel und dafür müssen Träger an die Spanten geklebt werden, die über die Bordwand hinaus reichen. Innen sind sie angeschrägt, damit sie in den Winkel zwischen Decksplanke und Flügel passen. Um bei allen den gleichen Winkel zu erhalten, lege ich die Träger gestaffelt nebeneinander und schneide in einem Rutsch dran lang. Die Bandschleifmaschine mit eingestelltem Anschlagwinkel übernimmt dann den Rest.

Damit die Träger oben bündig mit Spanten und Bordwand abschließen, muss ich Löcher in die Wand sägen. Da Okoumé so weich ist, säge ich die Löcher unter Maß aus und passe sie mit der Raspel an die Größe der Träger an. Allerdings zeigt sich dabei, dass die Spanten etwas schief stehen und die Träger oben nicht gerade abschließen, wenn sie an den Spanten anliegen. Mit Hilfe der Bandschleifmaschine nehme ich an den Seiten der Träger etwas weg. Natürlich wäre es viel einfacher gewesen, die Träger einfach oben plan zu schleifen, aber ich will lieber die Breite statt die Höhe reduzieren, um die Stabilität so weit wie möglich zu erhalten.

Um die Flügelträger einzubauen muss das Boot zunächst mal wieder in waage ausgerichtet werden. Aber darin habe ich ja schon Übung. Dann klemme ich die ersten beiden Träger an die Steuerbordspanten an, überlege mir wo die Schraubzwingen hin kommen und wie ich sie da befestige. Nachdem alle Flächen, die mit Epoxy in Berührung kommen könnten mit Paketklebeband vor Festkleben geschützt sind, wird es ernst. Eine Woche später klebe ich die Gegenüberliegenden Träger an und richte die an den Steuerbordträgern aus.

Da ich mich nicht traue am Boot zu sägen oder anderweitig zu Ruckeln während das Epoxy anzieht, komme ich mit den Flügeln nicht sehr schnell voran. Dafür nutze ich die Wartezeit um die Decksplanken zusammenzukleben. Dabei habe ich aus der Erfahrung mit den Bodenplanken und den Rumpfstößen gelernt und verwende Abreißgewebe um nicht wieder eine Kraterlandschaft zu bekommen.

Nachdem also die Flügelträger an den Spanten festgeklebt sind, schneide ich die Löcher für die Träger dazwischen. Allerdings werde ich sie noch nicht einkleben. Steuerbord hat sich ja gezeigt, dass die Bordwand eine Beule hat und wenn ich jetzt den Träger so einklebe, dass er in einer Flucht mit den anderen liegt, wird es nach dem Ausbeulen nicht mehr so sein. Da sich an den anderen Stellen auf ähnliche Weise noch was ändern kann, warte ich lieber gleich mit allen vier Trägern, bis die Bordwand durch den Flügelboden fixiert ist.

BordwandEinschneiden4BordwandEinschneiden5

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Planänderung

Aus irgendwelchen Gründen passen meine Planken nicht so auf das Spantengerüst wie sie sollen. Das hatte ich ja schon beim Knick auf der Steuerbordseite gehabt. Aber immerhin sind auch die Seitenplanken etwas zu groß statt zu klein, so dass sie überall etwas über die Spanten überstehen. Das muss natürlich ab, damit die Flügel dran können. Mit Hilfe einer Segellatte stracke ich mit H.s Hilfe über die Spanten. Die Frage, ob ich das gröbste wirklich frei Hand mit der Stichsäge da runter nehmen will oder einen Berg Schleifpapier dafür verbrate, beantworte ich, indem ich den Elektrohobel zücke. Das geht auch richtig gut, nur ist dieses Teufelsgerät nicht ohne Tücken und steuerbord am Spiegel komme ich schon gefährlich tief. Ich lasse also noch großzügig was stehen und hobele nur so viel weg, dass ich erstmal weiterarbeiten kann. Dem Rest kann ich mich in Ruhe widmen, wenn es zu kalt zu laminieren wird.

Beim Stracken wurde allerdings auch überdeutlich, dass ich eine Beule in der steuerbord Bordwand habe. Die lässt sich mit der Hand recht leicht rausdrücken und muss dann während des Flügelbaus entsprechend angeklebt werden, damit ich die Beule später nicht mühselig (und schwer!) spachteln muss.

Wenn ich der Bauanleitung folge, klappt das aber nicht, weil ich laut Anleitung erst den Deckel aufkleben soll und dann nicht mehr von Innen an die Oberkante der Bordwand komme um sie rauszudrücken um sie an die Unterseite des Flügels zu kleben. Ich gehe mehrfach die Anleitung durch und konsultiere auch andere Blogs um zu überprüfen, ob ich nicht auch die Unterseite zuerst dran kleben kann. Dann könnte ich nämlich schön die Bordwand daran fixieren und hinterher den Deckel drauf machen. Ich finde nichts in späteren Arbeitsschritten was dagegen sprechen könnte, die Reihenfolge zu tauschen. Trotzdem bin ich mir unsicher, ob ich da nicht doch irgendwo in eine Sackgasse laufen könnte und womöglich alles wieder rausreißen muss. Also frage ich kurzerhand bei Dudley Dix nach. Aber er bestätigt meine Überlegung, so dass ich die Flügel ‚andersrum‘ bauen werde. Ich bin mal gespannt wie viele Knoten mir das noch in den Kopf machen wird. Aber lieber ein Knoten im Kopf als eine Delle im Boot.

Der zweite warme Tag

Zwei Tage später roch es dann aber endlich wieder nach Epoxy in der Halle und ich habe die restlichen Löcher an den Kanten gespachtelt und die Planken an die Stringer geklebt.

Dazu mussten die Schrauben wieder raus. Das angedickte Epoxy habe ich von unten mit einem Spachtel zwischen Planke und Stringer geschmiert und dann die Schrauben fis wieder rein gedreht.

Auf Backbord scheiterten die Versuche, Planke und Stringer mit Kabelbindern auf den Spant zu ziehen jedoch an der Stärke, oder vielmehr Schwäche, der Kabelbinder. Und mit Schraubzwingen kommt man der Stelle ja nicht bei. Aus ein paar Tampen und einem Schraubenschlüssel bauen wir zu zweit eigene „Schraubzwingen“ und unter viel Geknirsche (sowohl von der Planke als auch von meinen Zähnen) bringen wir das Boot in Form.

PlankenStringerProblem6

Ich raspel mich warm

Rund um den Schwertkasten sitzen noch die Schrauben drin und mit Schrecken fällt mir ein, dass ich ihn im Herbst ja mit Papier und Klebeband zugemacht hatte. Hoffentlich bekomme ich das Klebeband gut wieder raus. Mit langen Klebezeiten haben wir im HSH ja schon schlechte Erfahrungen gemacht.

Also nehme ich die Schrauben raus und prokel das Papier aus dem Schwertkasten. Dann setze ich die Raspel an und arbeite mich warm, indem ich den Kasten langsam und vorsichtig aufmache, bis die Planken bündig mit den Kastenseiten abschließen. Das angedickte Epoxy, das planmäßig überall rausgequollen ist, lässt sich erstaunlich gut schleifen, dennoch dauert es fast einen halben Tag bis die Anschlüsse passen. Als Belohnung lässt sich das Klebeband Rückstandslos abziehen. Es lohnt sich eben, das gute Krepp vom Autolackierer zu nehmen.

Leider entdecke ich dabei eine Macke im Lack von Innen im Schwertkasten. Sie ist durch eine der Schrauben entstanden, die ich schräg reingedreht hatte. Gut, dass es die kurzen 12 mm Schrauben waren und ich an die Macke noch gut dran komme. Die Stelle klebe ich also ab und schleife sie mit an, weil ich gerade dabei bin. Wenn ich das erste Mal Epoxy andicke, will ich sie mit spachteln.

Frühlingserwachen

Mitte März erreichen die Temperaturen langsam so um die 10 Grad und es juckt mich langsam wieder in den Fingern. Also wecke ich den Steckdino und fange mit den Vorbereitungen an, damit ich am ersten Tag über 15 Grad gleich mit den Epoxy-Arbeiten weiter machen kann.

Winterschlaf3Ich ziehe also die Kabelbinder und schleife das überstehende Epoxy rund um die Löcher grob an. Gerade am Bug, wo die Zwischenräume klein und voller Epoxy sind, bleiben Kabelbinderteile stecken und lassen sich auch mit Zange und Dorn nicht rausholen. Aber da sie nicht rosten können, bleiben sie einfach drin.

Als weitere Vorbereitung will ich die Planken an die Stringer schrauben. Das soll später verklebt werden, aber die Schrauben sollen es dafür halten und ich schraube Probe um sicherzustellen, dass ich die Planken komplett dran bekomme. Das ist wichtig, denn dadurch wird der Bug am Ende seine schnittige Form bekommen. Die Linien dafür hatte ich schon vor dem Winter auf die Planken gezeichnet und eine erste Bohrung zeigt, dass ich gut gemessen und gezeichnet habe. Dennoch habe ich vor den Schrauben am Bug echt Bammel. Die Planken stehen gut einen Zentimeter ab. Noch schlimmer ist aber, dass sie leicht konvex gebogen sind, sie aber konkav auf den Stringern liegen sollen. Das heißt, die müssen mit richtig Dampf in Form gezogen werden und die 12 mm Schrauben, die die Anleitung empfiehlt (und die ich da habe), schaffen das sicher nicht. Also kaufe ich 16 mm Schrauben und nehme in Kauf, dass sie unten leicht durch die Stringer pieksen und ich hinterher mehr spachteln muss.

Langsam arbeite ich mich auf der Backbordseite von hinten nach vorne. Hier ist es schlimmer als Steuerbord und wenn was knackt, dann lieber gleich. Ich bin schon am vordersten Spant vorbei und die Planke wölbt sich bereits leicht konkav, als es plötzlich Plopp macht und die Planke sich wieder nach oben wölbt. Ich dachte erst, die Schraube wäre mir abgerissen, aber ein Blick unters Boot verrät: die Klebung zwischen Stringer und Spant hat aufgegeben und der Stringer ist mit der Planke hochgekommen. Da man der Stelle mit Schraubzwingen nicht beikommt, will ich alles mit Kabelbindern zusammenziehen, sobald Epoxy dazwischen ist.

PlankenStringerProblem4

Nach der Aktion war die Steuerbordseite ein Kinderspiel, die sich vorbildlich benommen hat.

Weiter geht’s, immer weiter geht’s

Als nächstes kamen die Seitenplanken. Laut Anleitung sollen die leichter gehen, weil sie nicht so stark gebogen sind. Außerdem kann man sie zunächst trocken an die Bodenplanken annähen und dann erst Bug und Spiegel kleben und nähen. Allerdings klappt das nur so ohne weiteres, wenn man die Löcher in den Planken passend gebohrt hat. Und das ist nicht unbedingt der Fall, wenn man es nach Papierplan macht. Nachdem also beide Planken dran hingen und wir nach und nach die Kabelbinder festzogen, zeigte sich, dass sie vorne am Bug nur mit großer Lücke passen.

Einerseits war die Bugplatte leicht verdreht, andererseits saßen aber auch die Seitenplanken zu weit hinten. Wahrscheinlich hätte ich es spachteln können, aber die Lücken waren mir zu groß. Neu machen hieß aber, alle Kabelbinder nochmal ab, neue Löcher bohren und nochmal anfangen. Die Löcher waren nicht das Problem, die kann man spachteln. Aber reichen die Kabelbinder? Es war natürlich Sonntag und Nachschub ließ sich nicht besorgen. Aber als die große Kabelbinderzählung ergab, dass sie reichen, habe ich beide Seitenplanken nochmal abgenommen und neu angehängt. Und plötzlich waren die Lücken am Bug ganz klein.

Es wurde schon dunkel als ich die Stöße zwischen den Kabelbindern mit angedicktem Epoxy zugeschmiert habe. Aber dann war die Metamorphose geschafft: Am 3. Oktober, dem letzten Tag des Jahres über 15 Grad, war aus dem Steckdino ein Stachelschwein geworden.

Stachelschwein4

Der Gang über die Planke

Ich habe mal gelernt, dass Epoxy nur auf angerauten Flächen haftet, aber im Bugbereich sind sowohl Steckdino als auch die Planken jetzt dreifach mit Epoxy beschichtet und schön glatt. Also schleife ich die Stellen, an denen ich die Teile nun zusammen kleben will von Hand leicht an. Und damit mir beim aufkleben der Planken kein Epoxy in den Schwertkasten läuft, stopfe ich ihn mit Zeitung aus und klebe die Ränder mit Klebeband ab. Das ist ganz schön Gefummel, lohnt sich aber.

Und dann wird es ernst, so richtig ernst. Zu zweit legen wir die Bodenplanken auf und ich bohre neue Löcher in die Mittelrippe, damit ich die Kabelbinder am Bug durch Planken und Mittelrippe ziehen kann.

Vorne am Bug machen wir gleich angedicktes Epoxy drunter, weil man später nicht mehr überall dran kommt. Die ersten Kabelbinder müssen durch dieses Gematsche durch, wodurch alles eine ziemliche Sauerei wird, weil das Epoxy an den Handschuhen hängen bleibt. Dafür ging die Biegerei der Planken vorne am Bug eigentlich ganz gut. Wir haben die Kabelbinder Stück für Stück angezogen und irgendwann waren die Planken sowohl am Kiel wie auch am Bug dran. Bis zum Schwertkasten haben wir dann trocken weitergemacht, auf die Auflagen des Kastens kam dann aber wieder Epoxy. Ich habe versucht so viel drauf zu machen, dass die Kante von Innen im Schwertkasten dicht wird ohne dass mir massenweise angedicktes Epoxy in den Schwertkasten läuft. Schrauben sorgen für den richtigen Anpressdruck. Durch den vorläufigen Schwertkastenschlitz habe ich gefühlt, dass überall etwas Epoxy rausquillt. Ich hoffe, mein Gefühl trügt mich nicht, aber das werde ich wohl erst erfahren, wenn der Schwertkasten anfängt zu gammeln.

Entlang des Kiels haben wir die Planken dann weiter trocken vernäht. Ich hatte gehofft, dass ich die Leisten, mit denen ich die Mittelrippe bisher gerade gehalten habe, dran lassen könnte. Aber die Schraubzwingen waren dann doch im Weg und selbst die Leisten, die ich angeschraubt hatte mussten raus, weil es sonst mit den Kabelbindern nicht gepasst hätte. Hoffentlich hat sich die Mittelrippe durch Kabelbinder und Druck beider Planken gerade gezogen. Am Spiegel kam dann nochmal angedicktes Epoxy drunter und in Ermangelung eines Tackers habe ich auch dort Kabelbinder durchgezogen.

Wo gehobelt wird…

Die Kanthölzer an der Unterkante des Schwertkastens müssen so angeschrägt werden, dass sie der Rumpfform folgen und die Planken glatt aufliegen können. Bevor ich die Form gemäß der Planken anzeichnen kann, muss ich den Schwertkasten erstmal ausrichten und fixieren. Dazu klemme ich links und rechts je zwei Leisten an, die von Spant zu Spant am Schwertkasten vorbei gehen. Ich klemme sie so, dass sie auch dran bleiben können, wenn die Planken drauf gehen. Dann lege ich die Planken an und ziehe Linien am Schwertkasten um zu sehen, bis wo hin ich Holz wegnehmen muss.

Da muss ganz schön was weg, aber damit ich auf keinen Fall zu viel wegnehme, mache ich das mit der Hand. Papas alter Hobel geht dafür super. Sein Messer hatte ich mit schärfen lassen als ich die Messer des Dickenhobels weggebracht hatte. Nur als ich so weit komme, dass ich auch die aufrecht stehenden Hölzer vorne und hinten am Kasten mithobele wird es schwierig. Da stehen die Fasern senkrecht und hinten bricht mir glatt ein Stückchen raus, so dass eine Ecke von der Epoxylackierung im Schwertkasten rausbricht. Gottseidank geht es nicht weit rein und ich kann es überlackieren.

Dann geht es weiter und ich lege immer wieder eine kurze Platte an um zu gucken, wie viel noch runter muss. Irgendwann stimmen dann die Winkel auf beiden Seiten und es sieht tatsächlich so aus, als ob ich die Planken noch vor dem Winter drauf bekommen kann.

Plankenverlängerung

Die Planken sind länger als die Sperrholzplatten. Deshalb werden sie je aus zwei Teilen stumpf mit Glasband zusammen geklebt. Damit das Glas später nicht aufträgt, werden die Platten leicht angeschrägt, was ich nach Augenmaß mit dem Exzenter gemacht habe. Und dann müssen sie auf einer absolut planen Ebene aneinander gelegt und verklebt werden. Wozu so eine Schweißplatte alles gut ist! Um die Klebung auch flach und gerade zu halten, beschwere ich sie mit Stahlteilen. Damit die nicht festkleben, kommt Klarsichtfolie dazwischen. Das verhindert zwar wirklich das Festkleben der Gewichte, aber es liegt nicht glatt auf dem Epoxy auf und hinterlässt nach dem Aushärten eine Kraterlandschaft, die beim Schleifen viel Frust bereitet. Trotz langsamer Drehzahl, grobem Papier und wenig Druck schleife ich leichte Rillen in das Holz neben dem Glasband. Im Boot ist das ja nicht so schlimm, und außen muss ich dann eben Spachteln üben. Gut, dass der Rumpf nicht klar lackiert werden soll.

Beim Zusammenkleben der Planken zeigt sich allerdings auch, dass die Papierpläne nicht ganz sauber sind. Die Plankenstücke sind am Stoß nicht gleich breit. Also wie zusammenkleben? Die Bodenplanken habe ich so geklebt, dass die gerade Kante am Kiel entlang glatt bleibt. Die Kante im Knick hat daher einen Versatz, den ich nach dem Schäften etwas beigeschliffen habe, damit die Lücke, die ich hinterher spachteln muss nicht zu kantig ist. Bei den Seitenplanken habe ich den Versatz dann jeweils zwischen links und rechts verspielt. Beim Auflegen der Planken wird sich zeigen, wie schlimm diese Lücken sind.

PlankenVorbereiten

Weil der Bug so spitz zuläuft, müssen auch die vorderen Teile mit 3 Schichten Epoxy lackiert werden. Und wie bei der Spitze des Steckdinos muss auch die erste Schicht komplett geschliffen werden; es sind Blasen ohne Ende drin. Allerdingst ist es nicht ganz leicht, die großen Planken von der Schweißplatte, auf der ich sie geklebt habe, auf die Arbeitsplatte zu bugsieren, auf der ich schleifen kann ohne mir den Rücken kaputt zu machen. Dabei kann ich dann aber auch gleich das Glasband über der Schäftung beischleifen, Löcher für die Kabelbinder bohren und dort schmale Ausbuchtungen sägen, wo später der Schwertkasten sitzt. Die Buchten mache ich zunächst ganz klein, damit sie auf keinen Fall größer als der Schwertkasten werden. Ganz ohne traue ich mich aber auch nicht, damit ich den Schwertkasten später wieder finde, wenn die Planken auf dem Boot sind.